Namen

Es ist schon komisch: Wenn man den Begriff „Waldorfschule“ irgendwo erwähnt, kommt irgendwer, der davon erzählt, dass man seinen Namen tanzen soll. Ihr sollt fotografieren – und in Annäherung an den Begriff von oben euren Namen oder auch den Namen naher Angehöriger, Partner etc. – Ein schwere Aufgabe, aber die Ideen dazu sind wirklich gut. Mal sehen, ob ihr alle Einsender wiedererkennt…

Weiß

„Ganz in weiß“ oder was auch immer. Viel Raum für Ideen gibt es, wenn ein Thema so weitläufig ist. Ihr habt etwas Schönes daraus gemacht.

Platzierungen:

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Spuren

Die letzte Challenge im Februar 2021. Auch hier gibt es verschiedene Interpretationen mit schönen Ergebnissen.

Platzierungen:

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Heiß und scharf

…und dazu noch „jugendfrei“. So sollte es sein und auch dazu gibt es viel Ideen.

Platzierung:

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Newton

Wieder einmal gab es eine Challenge, um das böse Virus zu überlisten und doch noch zu fotografieren und um uns zumindest virtuell zu treffen. Die Aufgabe hieß „Newton“ – nicht Helmut Newton. Nicht leicht, aber wenn man mal schaut, was Sir Isaac so gemacht hat, dann gibt es schon Ideen.

Platzierung:

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1,37

Na, sowas. Erst finden sich Artikel mit gefahrenen Strecken von 200 km oder mehr am Tag und jetzt 1,37?

In Fahrradforen wird alles Mögliche und auch Unmögliche gefragt, z. B. auch, wie oft man sein Fahrrad waschen muss. Die einzig richtige Antwort kann da eigentlich nur sein: Nach 1,37 km. Spätestens! Denn ansonsten fährt man mit einem Fahrrad umher, dass dem allgemeinen Ästhetikanspruch an Sauberkeit von Fahrrädern vermutlich nicht mehr gerecht wird. Wie kommt man nun auf solch eine Zahl? Ist das wissenschaftlich errechnet, oder was? – Naja, fast. Nehmen wir einmal an, es ist der 29. Dezember und ich entschließe mich, ein Ründchen zu radeln. Der Wetterbericht verspricht -1° C und Schneeregen, also ideales Wetter, um das Mountainbike mal wieder aus dem Keller zu holen. Gedacht, gemacht! Kurzer Check. Vorderradachse nachjustiert und schon kann es losgehen. Rechts, links, rechts – wie das immer ist. Dann in den Wald und bei 1,37 km ein kurzer Check des Erscheinungsbildes des bei Fahrtantritt noch grundgereinigten Fahrrades.

Kein Mensch kann jetzt noch etwas dagegen sagen, dass 1,37 km zu wenig ist. Man hätte vielleicht auch schon eher, aber das ist ja nicht verbrieft.

Aber ich hatte ja schon geschrieben, dass es ideales Wetter ist. Hier durch den Wald und dann schnell noch auf die Halde Pattberg, die plötzlich vor mir auftaucht. Zwischendurch geistern mir ein paar Takte Pink Floyd virtuell durch die Ohren – manchmal höre ich das auch ohne technisches Gerät. Ist wie so eine Art Tinnitus. Deswegen hatte ich auch schon bei der Tinnitus-Hotline angerufen, aber als der Anrufbeantworter dann sagte, ich solle nach dem Piepston sprechen, habe ich mich nur noch gewundert und aufgelegt. Wollen dich mich hochnehmen?

Ich rolle weiter, finde mich bald in der Leucht und durchstreife das Waldgebiet unweit von Kamp-Lintfort. Die Leute gucken so komisch. Ich verstehe das nicht. Die laufen doch auch durch den finsteren Tann, warum soll ich dann nicht hier radeln? Ein kurzer Check, ob irgendwas an mir komisch ist.

Nö. Alles in Ordnung. Karneval könnte ich vielleicht als Kartoffelkäfer gehen – ach nee, ich feiere ja gar nicht Karneval und außerdem fällt das ja wegen Corona aus.

Also rolle ich weiter und bin irgendwo im Nirgendwo. Keine Ahnung, wozu das gehört. Plötzlich fährt mir der Schreck durch die Glieder. Halluziniere ich oder ist das echt. Vielleicht habe ich zu viel an die psychedelische Phase von Pink Floyd gedacht – ob man davon auch Hallus bekommen kann? So eine Farbe kann es doch gar nicht geben – das ist doch auch vorsätzliche Körperverletzung, oder?

Verwirrt fahre ich weiter und überlege, ob ich vielleicht was Falsches getrunken habe? Earl Grey und Wasser – mehr war es nicht. Kann man von Earl Grey Hallus bekommen? Gerade will ich mich wieder beruhigen, als mich der nächste Hammer fast vom Rad haut. Bin ich jetzt komplett durch die Hecke oder steht da wirklich ein Einhorn am Wegesrand. Ich werde nie wieder die ersten Platten von Pink Floyd hören!

Schnell weg hier. Die Gegend ist echt komisch. Also geht es nach Rheinberg in die Stadt. Vermutlich hätte ich mir nichts dabei gedacht, aber nach einem Haus in DER Farbe und einem Einhorn am Wegesrand wundere ich mich auch über die Ufos in der Rheinberger Innenstadt nicht mehr.

Die Aliens sind wohl gerade einkaufen oder so, also mache ich mich auf den Weg nach Hause, fröne der Freude der Fahrradreinigung und überlege, ob es sich lohnen würde, die Schuhe einmal zu putzen.

Jo. Lohnt sich, also mache ich den zweiten auch noch.

Toll, was man alles so an einem Urlaubstag erleben kann!